Fondsvergleich

Unterscheidungsmerkmale
Wenn man sein Geld in Fonds investiert oder investieren möchte – egal, ob in Aktienfonds, Immobilienfonds, Schiffsfonds oder Hedge Fonds – dann steht man schnell vor der Situation, die Spreu vom Weizen trennen zu wollen. Bei einem Fondsvergleich geht es meist darum, die Risiken zu bewerten und zu gewichten. Macht der Fondsmanager eine gute Arbeit? Welche Anlagephilosophie liegt den zu vergleichenden Fonds zugrunde? Investiert der Fonds nach dem Growth-Ansatz, dem Value-Ansatz oder dem Core-Ansatz? Hat sich der Fonds auf Small Caps oder Blue Chips spezialisiert?

In einem Fonds werden zuerst einmal Gelder der Anlager eingesammelt, um danach mit jenen Geldern in bestimmte Bereiche zu investieren. Jede Fondsgesellschaft ist dabei bestrebt, eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften, ohne dabei hohe Risiken eingehen zu müssen. Der Fondsmanager gibt dabei stets die Marschrichtung vor.

Fondsvergleich

Wenn man nun Fonds vergleichen möchte, stehen einem jede Menge Möglichkeiten offen, die Fonds einzuteilen, etwa worin überhaupt investiert wird, oder ob der Fonds über eine Börsenzulassung verfügt oder nicht. Aber auch die Kostenstruktur, der Management-Typ, die Zielgruppe und die Risikostruktur sind mögliche Unterscheidungsmerkmale.

Prinzipiell gilt, dass man sich als Anteilseigner an einem Fonds schon mit geringsten Eigenmitteln beteiligen kann, allerdings stehen einem kaum Rechte zu, obwohl man Miteigentümer von Aktienanteilen ist.

Dies alles will wohl abgewägt werden und dafür eignet sich der Fondsvergleich.